
Klimaaktivierte Wände sind die logische Weiterentwicklung für die Behaglichkeit in Räumen. Sie ergänzen die bewährten Systeme für Kühl- und Heizdecken dort, wo bauphysikalische oder konstruktive Grenzen erreicht werden. Gleichzeitig werden Design und Materialität Teil des Raumklimas – Behaglichkeit wird «greifbar».
Bei klimaaktivierten Wänden spielen Technik und Ästhetik zusammen. Ob als zusätzlich genutzte Fläche eingesetzt oder als Alternative zu einer Kühl- und Heizdecke ausgeführt, von KST AG klimaaktivierte Wände fügen sich dank einer grossen Vielfalt an Oberflächenveredelungen stets in das gestalterische Gesamtkonzept ein.
Sie führen hohe Wärmelasten auf kleiner Fläche effizient und effektiv ab, da sie pro Quadratmeter eine hohe spezifische Kühlleistung erbringen. Dies ist insbesondere dort von Vorteil, wo auf begrenzter Fläche punktuell hohe thermische Lasten entstehen, etwa durch bodentiefe Fensterfronten bei starker Sonneneinstrahlung oder grossflächige Screens in Auditorien.
Darüber hinaus bieten klimaaktivierte Wände dort eine geeignete Lösung, wo konstruktive Einschränkungen im Deckenhohlraum oder denkmalpflegerische Auflagen den Einbau von Kühl- und Heizdecken verunmöglichen.
Ausführungsvarianten
Als unmittelbar wahrgenommene Oberfläche im Sichtbereich des Raums prägen Materialität und Struktur einer Klimawand die Innenarchitektur wesentlich mit. Projektspezifisch ist die Oberfläche der Panels frei wählbar:
Vorteile Klimawände
Besonderheiten
Vorteile Klimawände
Besonderheiten


